Privacy

Entspricht Ihre Kita der neuen Datenschutzrichtlinie (DSGVO)?

Ziber Education hilft Ihnen auf Ihrem Weg!

Ab dem 25. Mai 2018 muss jede Bildungseinrichtung die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einhalten. Das bedeutet, dass Sie als Schule dafür verantwortlich sind, die personenbezogenen Daten Ihrer Schüler angemessen zu schützen.

Ziber Education hilft Ihnen bei der Einhaltung der neuen Datenschutzrichtlinie und wird sich weiterentwickeln, um die Sicherheit und Privatsphäre von Schülern und Ihrer Schule zu gewährleisten.

Bei Ziber steht Ihre Privatsphäre an erster Stelle

Mit Ziber entscheiden Sie sich für eine Kommunikationsplattform zwischen Kinderzentrum und Eltern, bei der die Vertraulichkeit der Schülerdaten gewährleistet ist. Eltern organisieren ihre eigenen Datenschutzeinstellungen und die ihrer Kinder in der Kwieb-App. Eltern können ein Profil erstellen und es mit anderen Eltern teilen. Sie können den Eltern auch Erlaubnisfragen stellen, die sie über die App beantworten. Lesen Sie hier mehr darüber, wie wir Informationen für Ihre Organisation verarbeiten .

Fünf Datenschutztipps für die Bildung

Die neuen Datenschutzregeln können ziemlich überwältigend sein. Wir bei Ziber verstehen, dass dies enorme Auswirkungen auf die Schulen hat. Zusätzlich zu den Aktualisierungen, die wir vornehmen werden, damit Ziber Education die Datenschutzgesetze einhält, helfen wir den Schulen gerne bei Datenschutzproblemen. Um Ihnen auf Ihrem Weg zu helfen, hat Ziber 5 Tipps, die Sie sofort anwenden können, um die Datenschutzgesetze online einzuhalten.

Tipp 1: Datenschutzerklärung

Achten Sie als Schule darauf, dass die Datenschutzbestimmungen aktuell sind. Geben Sie an, wie mit Fotos, sozialen Medien und der Speicherung von Schülerdaten umgegangen wird. Stellen Sie sicher, dass alle Mitarbeiter die Datenschutzbestimmungen kennen. Stellen Sie außerdem sicher, dass die Datenschutzrichtlinie für Eltern leicht einsehbar ist.

Tipp 2: Internetprotokoll

Im Internetprotokoll beschreiben Sie, was für die Lehrenden, aber auch die Studierenden im Hinblick auf Social Media und die Nutzung des Internets erwünscht ist und was nicht. Auch hier ist es wichtig, dass alle informiert sind und das Internetprotokoll immer für alle verfügbar ist.

Tipp 3: Erlaubnis der Eltern

Bitten Sie die Eltern um Erlaubnis, Fotos ihrer Kinder zu veröffentlichen, aber auch um andere datenschutzrelevante Informationen des Kindes, die Sie intern oder extern mit anderen teilen. Stellen Sie den Eltern diese Fragen über Kwieb , damit Eltern immer die Kontrolle über ihre Datenschutzeinstellungen haben.

Tipp 4: Handeln Sie gemäß den Berechtigungen

Handeln Sie in Übereinstimmung mit der Zustimmung der Eltern. Wenn die Eltern um Erlaubnis zur Verarbeitung datenschutzrelevanter Daten von Kindern gebeten wurden, müssen Sie (und alle Personen in der Organisation) ebenfalls entsprechend handeln. Das kann eine herausfordernde Aufgabe sein. Lesen Sie hier zum Beispiel, wie Ihnen die Gnap-App hilft, Mitarbeiter rechtzeitig zu warnen, wenn sie etwas veröffentlichen wollen, das datenschutzrelevant sein kann.

Tipp 5: Vereinbarungen mit Softwareanbietern

Schließen Sie mit den Softwareanbietern, die mit Studierendendaten umgehen, einen Auftragsverarbeitervertrag ab. Darin erläutert der Lieferant, wie personenbezogene Daten für Ihre Organisation (den Verantwortlichen) verarbeitet werden. Lesen Sie mehr dazu unter https://support.ziber.nl/hc/nl/sections/360000152678-Voorwaarden-Privacy

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